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performaCITY Basel - Thementage vom 10. bis 14. Juni 2014

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künstlerische Interventionen & interdisziplinäre Konferenz & kulturelle Vermittlung

Inwiefern formt die Art, wie wir Stadt leben und bauen, das kulturelle und kollektive Gedächtnis der zukünftigen Gesellschaft? Welche Choreographien des Alltags produziert die Stadt? Können wir mit künstlerischen Methoden kollektives Gedächtnis erzeugen? Mit welchen Methoden generieren die performativen Künste Wissen über die Stadt? Wie kann performative Praxis ein Tool für Veränderung sein und politischen Widerstand tragen - und welche Bühne wird dafür benötigt? Welche Rolle spielt die performative Praxis in der Entwicklung der urbanen Lebensweise? Kann man die Stadt als Speichermedium auch als eine Kammer des Visionären nutzen und zukunftsfähiges Wissen produktiv einspeisen? Kann die performative Praxis dabei helfen?
Mit: Knut Ebeling (Philosoph, Berlin), Erdem Gündüz (Choreograph, Istanbul), Ant Hampton (Theatermacher, London), Jen Harvie (Performance-Wissenschaftlerin, London), Gabriele Klein (Bewegungssoziologin, Hamburg), LIGNA (Künstlerkollektiv, Hamburg), Stefanie Lorey (Theaterwissenschaftlerin, Hamburg), David Pinder (Kulturgeograph, London), Saskia Sassen (Soziologin, New York), Richard Sennett (Soziologe, New York), Dries Verhoeven (Regisseur, Utrecht), Sophie Wolfrum (Urbanistin, München), zURBS (sozial-artistisches Stadtlabor, Zürich) … und vielen anderen.

www.performaCITY.net

Das vollständige Programm wird Ende März veröffentlicht.
Anmeldung ab Anfang April möglich.
In Kooperation mit: Europäisches Theaternetzwerk SECOND CITIES - PERFORMING CITIES, mit Unterstützung des Programms «GD Bildung und Kultur» der Europäischen Union, Kaserne Basel, eikones - NFS Bildkritik, Basel.
Unterstützt von: Schweizerischer Nationalfonds SNF, Pro Helvetia im Rahmen von SharedSpace Switzerland (SharedSpace Switzerland ist das Vorprogramm der Schweiz zur Prag Quadriennale 2015. Es wird von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia in Zusammenarbeit mit dem Festival Antigel Genf, trans4mator und dem Haus für Kunst Uri organisiert).